FAQ - Häufig gestellte Fragen

Folgend haben wir häufig an uns gestellte Fragen zusammengetragen. Bitte zögern Sie nicht uns eine E-Mail Nachricht zu senden, falls Sie keine Antwort auf Ihr Anliegen finden.

Ja, davon sind wir überzeugt. Wir trinken den Tee selber täglich. Im Mai 2015 haben wir den Bio Sencha Uji in einem Schweizer Labor auf Radioaktivität testen zu lassen. Die Analyseresultate belegen, dass der Tee bedenkenlos konsumiert werden kann. Hier können Sie sich das Analysezertifikat ansehen: Analysezertifikat: Prüfung auf Radioaktivität (PDF, Mai 2015)

Zudem bestätigt auch das Bundesamt für Gesundheit, dass Lebensmittel und Gegenstände aus Japan ohne jegliche Einschränkungen konsumiert und verwendet werden können (siehe Frage 1 auf der 2. Seite dieses PDF-Dokumentes vom BAG).

Lebensmittel aus Japan werden am schweizerischen Zoll (und auch an den EU-Zöllen) besonderen Kontrollen unterzogen. So werden bei Stichproben Radioaktivitätsuntersuchungen vorgenommen. Sie können die Bestimmungen und Testergebnisse auf der Seite des BAG einsehen. Die detaillierten Einfuhrbestimmungen können Sie in der Verordnung des BLV über die Einfuhr von Lebensmitteln mit Ursprung oder Herkunft Japan nachlesen.

Wir beziehen die Tees von zwei verschiedenen Produzenten direkt aus Japan. Der grössere der beiden Produzenten ist in Kyoto beheimatet und beliefert verschiedene Kunden ausserhalb Japans. Seine Versand-Prozesse sind optimiert und ein Analyseblatt zu jedem Produkt gehört zum Lieferumfang.

Der zweite Produzent ist ein kleines Familienunternehmen aus dem Yame-Gebiet auf der südlichsten Hauptinsel Kyushu, welches in der 3. Generation geführt wird. Dieser Betrieb ist unser Lieferant der ersten Stunde und wir sind die einzigen ausländischen Kunden; eine umfassende Laboranalyse für den Export erstellt er nicht. Grossartig ist, dass wir bei diesem Produzenten auch Tees in Kleinstmengen beziehen können. Eigene Labor-Untersuchungen in der Schweiz durchzuführen lohnt sich aufgrund der geringen Mengen nicht: Der Tee würde unbezahlbar teuer.

Für Gyokuro werden die Teesträucher vor der Ernte abgedeckt, weshalb er auch als Schattentee bezeichnet wird. Um Tee als Gyokuro vermarkten zu dürfen, muss diese Beschattung während mindestens 20 Tagen stattfinden. Eine biologische Produktion ist unter diesen Bedingungen sehr heikel und ein erfolgreiches Gelingen kann unser Produzent nicht garantieren. Bei Kabusecha wird die Tee-Pflanze während etwa einer Woche im Halbschatten gezüchtet, was mit biologischer Produktion möglich ist.

Grüntee, insbesondere Gyokuro und Matcha, sind reich an Koffein. Das Koffein wirkt wie bei Kaffee anregend, die Wirkung hält bei Tee jedoch länger an. Wenn Sie auch andere Koffeinhaltigen Getränke nicht gut vertragen, sollten Sie auch bei Grüntee vorsichtig sein.

Wir führen japantee.ch als Hobby und gehen tagsüber einer beruflichen Tätigkeit nach. Deshalb können wir keine telefonische Erreichbarkeit gewährleisten. Sie dürfen uns aber gerne jederzeit per E-Mail kontaktieren. Da unser Verkaufs-Umsatz noch moderat ist, sind wir auch nicht im Handels- oder MWST-Register eingetragen.